Einordnung einer Folge von Blue Moon
Noel löst eure belanglosen Konflikte - mit Noel Schmidt
Mit Begleitung ab 12
Mit Begleitung ab 12: vor allem wegen Stellen mit auffälliger Sprache und Stellen zu Werten und Stereotypen.
Was jetzt: Bleib in der Nähe und schau dir vorher die markierten Stellen unten an.
Ist diese Folge von „Blue Moon“ für Kinder ab 12 Jahren geeignet?
Der Podcast behandelt Alltagssituationen und Konflikte in lockerer, humorvoller Weise. Er spricht über Streitigkeiten im Alltag, im Zusammenleben und zwischen Freunden. Die Sprache enthält jedoch Schimpfwörter, die für Kinder ungeeignet sind. Der Inhalt ist altersgerecht, aber die Sprache könnte für jüngere Hörer:innen unangemessen wirken.
Markierte Stellen
Diese Stellen hat die Analyse markiert, mit Zeitstempel zum Nachhören.
„'Krieg dein Leben in den Griff. Mach irgendwas, geh in einen Workshop oder keine Ahnung. Mach irgendwas, damit du die fucking Augen wieder aufmachst.'“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'fucking'
„'Sehr frech. Sehr, sehr, sehr frech.'“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'frech'
„'der ein Vollidiot ist'“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Vollidiot'
„'Ekelhaft. Oder da muss ich sagen, da bin ich ja ein bisschen Teil davon.'“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Ekelhaft'
„'Der Arme, der denkt sich da schon Geschichten ausgefühlt.'“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Arme'
„'was labert dieser Idiot die ganze Zeit?'“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Idiot'
„'Du hast dich so ein bisschen dumm gequatscht, sag ich mal.'“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'dumm'
„'Scheiße. Genau, mit dem Dominik, dem lieben.'“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße'
„„Selbstjustiz finde ich super.““
Einordnung: Die Sprache ist locker, mit Alltagsausdrücken und humorvollen Beispielen, die für Kinder/Jugendliche verständlich sind.
„„Der hat mich angebettelt, der hat gesagt, ich bezahle dir das auch.““
Einordnung: Es wird über Streitigkeiten im Alltag gesprochen, die als belanglos und humorvoll dargestellt werden.
„„Wir haben uns einfach angewöhnt, wenn wir keinen Bock haben, jetzt weiter über diese unnötige Sache zu diskutieren, sagen wir einfach, ist egal.““
Einordnung: Es wird über das Verhalten von Freunden und Familienmitgliedern gesprochen, ohne explizite Herabsetzung oder Mobbing.
„„Ich bin dann natürlich nicht mehr durchgezogen.““
Einordnung: Es wird über das Verhalten von Freunden und Familienmitgliedern gesprochen, ohne explizite Herabsetzung oder Mobbing.
„„Ich hab gesagt, wenn du bezahlst, ist das okay.““
Einordnung: Es wird über das Verhalten von Freunden und Familienmitgliedern gesprochen, ohne explizite Herabsetzung oder Mobbing.
„„Ich war so sauer, ich hab den so angeschrien.““
Einordnung: Es wird über das Verhalten von Freunden und Familienmitgliedern gesprochen, ohne explizite Herabsetzung oder Mobbing.
„„Ich war so sauer, ich hab den so angeschrien.““
Einordnung: Es wird über das Verhalten von Freunden und Familienmitgliedern gesprochen, ohne explizite Herabsetzung oder Mobbing.
„„Ich war so sauer, ich hab den so angeschrien.““
Einordnung: Es wird über das Verhalten von Freunden und Familienmitgliedern gesprochen, ohne explizite Herabsetzung oder Mobbing.
„„Ich war so sauer, ich hab den so angeschrien.““
Einordnung: Es wird über das Verhalten von Freunden und Familienmitgliedern gesprochen, ohne explizite Herabsetzung oder Mobbing.
„„Ich war so sauer, ich hab den so angeschrien.““
Einordnung: Es wird über das Verhalten von Freunden und Familienmitgliedern gesprochen, ohne explizite Herabsetzung oder Mobbing.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
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„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
„Scheiße. Egal, ich bin jetzt auch geparkt.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'Bullshit', die für Kinder ungeeignet sind.
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern
„Fuck, das checke ich nicht“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße' und 'fuck'
„Videocall immer mit Lautsprecher. Na klar, weil alle müssen ja mithören.“
Einordnung: Besprechung von Lärm in der U-Bahn mit Video-Call und Lautsprecher
„Das ist mir doch scheiße.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße'
„Wenn du das nicht mehr haben willst, dann sag einfach, dass du es nicht mehr haben willst.“
Einordnung: Besprechung von Streitigkeiten in der WG
„Das ist ja lustig. Hä, aber warum musst du das immer aufräumen?“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße'
„Ich glaube, das hat aber damit nichts zu tun.“
Einordnung: Besprechung von Pflichten im gemeinsamen Wohnen
„Das ist ja wohl das einzige, was da ist anscheinend.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße'
„Also so ein bisschen so laissez faire, bisschen hier, bisschen leben.“
Einordnung: Besprechung von Pflichten im gemeinsamen Wohnen
„Das ist immer so das Gleiche.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern wie 'Scheiße'
„Also ich glaube, das könnte schon ein bisschen dauern, bis es dann auffällt.“
Einordnung: Besprechung von Pflichten im gemeinsamen Wohnen
„Scheiße. Robin, kurze Frage. Bist du zufälligerweise ein Mitbewohner von Lea und lässt die Pfannen immer da rumstehen? Zum Glück nicht, sonst werde ich Pfannen heute Nacht auf dem Kopf tischen.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern und vulgären Ausdrücken.
„Ich will halt genießen und bei Trinkspielen ist halt kein Genuss. Und ich fand es halt ziemlich blöd und man kann Leute in die Pfanne hauen, die, naja, sagen so, ja, aber, also mach doch mit oder ich meine so Gruppenzwang ist halt irgendwie 90er oder Großschulalter.“
Einordnung: Diskussion über Alkoholkonsum und Trinkspiele, die für Kinder problematisch sein können.
„Ach so, doch, das ist doch funny, wenn du so Wurstwasser oder so einen Scheiß trinken musst.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern und vulgären Ausdrücken.
„Auf der Rechnung steht aber Radler in der Flasche 0,5 für 5 Euro. Dann frag ich nach, Entschuldigung, aber ich habe hier keinen 0,5 Radler getrunken.“
Einordnung: Bericht über eine verfälschte Rechnung, die für Kinder ein Vorbild für unethisches Verhalten darstellen könnte.
„Das ist alles total, wie sagt man, belangvoll. Das ist alles wichtig in meinem Fall.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern und vulgären Ausdrücken.
„Warum können die Leute kein Nein akzeptieren? Ich verstehe es nicht.“
Einordnung: Diskussion über das Nicht-Akzeptieren von „Nein“ in sozialen Situationen, was für Kinder ein Vorbild für fehlende Respektvorstellung darstellen könnte.
„Das ist alles total, wie sagt man, belangvoll. Das ist alles wichtig in meinem Fall.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern und vulgären Ausdrücken.
„Ich wohne, also ich habe das noch nie so wahrgenommen, ich schlafe 6 Uhr morgens, ich höre das erste Flugzeug, und es ist eine Dauerschleife.“
Einordnung: Bericht über Fluglärm, der für Kinder belastend sein kann.
„Das ist alles total, wie sagt man, belangvoll. Das ist alles wichtig in meinem Fall.“
Einordnung: Verwendung von Schimpfwörtern und vulgären Ausdrücken.
„Und ich komm dahin und muss wegen meinen 75 Cent irgendwo anders hinrennen.“
Einordnung: Bericht über Pfandautomatenprobleme, die für Kinder ein Vorbild für Frustration darstellen können.
„Weißt du, was Karma ist? Weißt du, was Karma ist? Ja hier sowas. Sag mal. Weißt du, wie das ist? Ich weiß, wie es funktioniert. Achso, ja. Du machst was Gutes und dann sammelst du sozusagen gute Punkte und dann kriegst du das irgendwann gut zurück.“
Einordnung: Die Verwendung des Begriffs 'Karma' wird in einer Weise erläutert, die für Kinder möglicherweise unklar oder mystisch wirkt.
„Ich habe gesagt, Sebastian, derjenige mit den belanglosen Konflikten, der gewinnt etwas. Und das bist du. Du hast gewonnen.“
Einordnung: Die Darstellung von 'belanglosen Konflikten' könnte für Kinder verharmlosend wirken, da sie möglicherweise nicht erkennen können, ob ein Konflikt wirklich belanglos ist oder nicht.
„Du kriegst wieder Schaum vom Mund. Raumtaus kommt Geld raus.“
Einordnung: Die Erwähnung von 'Schaum vom Mund' könnte für Kinder als unangemessen oder übertrieben wirken.
„eine Urkunde für den Menschen mit den belanglosesten Konflikten. Wir haben den belanglosesten Konflikt gesucht. Und der belangloseste Konflikt oder derjenige, der die alle mitgebracht hat, das bist du, Sebastian.“
Einordnung: Die Verwendung von 'Comic Sans' könnte für Kinder unklar oder unpassend wirken, da es sich um eine spezifische Schriftart handelt, die nicht allgemein bekannt ist.
„Guckst du TikTok? Wie gucke ich TikTok? Was ist das für eine Boomer-Outcalling- Aussage von dir? Guckst du TikTok? Machst du jetzt gerade Rate Rate oder was?“
Einordnung: Die Erwähnung von 'TikTok' könnte für jüngere Kinder als unpassend oder zu technisch wirken, da es sich um eine Plattform handelt, die nicht für Kinder geeignet ist.
„Weißt du, dieser Eckhart, Dieter Nuhr, wer auch immer. Gottes Willen, das ist wirklich wahnsinnig, wahnsinnig junge, freshe Referenzen, die du hier mit reinbringst.“
Einordnung: Die Erwähnung von 'Dieter Nuhr' und 'Eckhart' könnte für Kinder als unpassend oder zu erwachsen wirken, da es sich um bekannte Persönlichkeiten handelt, die nicht für Kinder geeignet sind.
Checkliste: acht Muster
Keines der acht Muster ist aufgefallen. Die Einstufung ergibt sich aus den übrigen Befunden dieser Folge.
- Emotionale ManipulationNicht gefunden.
- Versteckte WerbungNicht gefunden.
- Lock-in-EffekteNicht gefunden.
- Fakten-ManipulationNicht gefunden.
- Politische BeeinflussungNicht gefunden.
- GrenzüberschreitungenNicht gefunden.
- Psychische GewaltNicht gefunden.
- Sexualisierte InhalteNicht gefunden.
Benannt werden Muster, nicht Personen. So prüfen wir die Muster
Aussagen zum Nachprüfen
Das sind vom System als prüfbar markierte Aussagen, nicht quellengeprüft. Parinhood hat sie nicht mit Quellen abgeglichen. Ob sie stimmen, ist damit offen.
Es gibt keine klaren Aussagen, die als Fakten oder Behauptungen formuliert sind, die überprüft werden müssten.
Nicht mit Quellen geprüft.Als Karte öffnen
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