Kritisch hinterfragen
Folge mit intensiven Passagen und kritischen Stellen — vorher selbst checken.
Ist „EINER VON DEN GUTEN“ etwas für deinen Youngstar?
Besser nur gemeinsam und mit Einordnung.Empfohlen ab 14
Was jetzt: Hört zusammen und schaut vorher die kritischen Stellen unten an.
Für Eltern zusammengefasst
Dieser Podcast enthält hochgradig grenzüberschreitende und sexualisierte Inhalte, insbesondere in Abschnitt 3 mit unangemessenen Themen wie sexuelle Erfahrungen und eine unpassende Verknüpfung mit historischen Ereignissen (Hitlers Lieblingspizzeria). Die Inhalte sind nicht altersgerecht für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren. Eltern sollten den Podcast nicht für Kinder im Alter von 10-14 Jahren empfehlen.
Manipulations-Radar
Je weiter außen ein Punkt liegt, desto deutlicher zeigt sich das Muster – nahe der Mitte heißt: kaum bis gar nicht vorhanden.
HOCHGrenzüberschreitungen
grenzueberschreitungen — „Mach die Mutprobe, aber das müssen deine Eltern nicht wissen.“
HOCHSexualisierte Inhalte
[30:05] sexualisierte_inhalte — „Als ich in die Pubertät gekommen bin, da war nur Brüste Also mir war so, Hintern war mir egal Ich war wirklich, ich war so Hardcore brustfokussiert, so eben als ich 16 War, roundabout, so Und dann war ich immer so, what the hell Das war crazy, da hab ich aber dann gemerkt So, dass ich auf jeden Fall Auf Frauen stehe“
sexualisierte_inhalte — „Es gehört ja auch zwei dazu, ne Es kann ja sein, dass man einfach da nicht zusammen passt Dass man einfach mit anderen Personen klatschen kann, aber frei Dass man voll glücklich ist sogar, ne Manchmal passt halt der Vibe oder die Vorstellung davon, was es da passieren soll Nicht aufeinander, ne Manche stehen auf voll kranken Scheiß, manche wollen da eher Die Vanillavariante, so Das ist vollkommen in Ordnung, ne Wie würdest du dich einschätzen? Stehst du eher auf den kranken Scheiß oder magst du Die Vanillavariante?“
Markierte Stellen
- [03:00] „Ich stelle mir mal vor, wie toll wäre meine Kindheit gewesen, hätte ich das Hausaufgabenheft gehabt Gibt's das heute noch? Ich weiß es gar nicht Ja, das wird Nutzen, wird überhaupt noch heutzutage in der Schule ein Hausaufgabenheft benutzt oder tippt man das jetzt in sein Handy oder wie? Eigentlich stimmt gern, man kann echt so Tabletscheiße machen oder Ja, ich schaue mal nach, also ich bin jetzt auf hef.de des Logos noch gleich geblieben Das Original 2526, also es wird auf jeden Fall noch verkauft“ — Implizite Darstellung von Armut durch den Hinweis auf teure Schulhefte (3,50 Euro) und fehlende finanzielle Mittel für Spielzeug Befund-Karte ↗
- [02:44] „Da, dadurch, dass ich ja hier ärmlich aufgewachsen bin, habe ich das alles, die haben mir freigegangen Habe ich alles nur beobachten können, so war man neidisch auf die ganzen Säfte 14 Pfandflaschen, Theo, 14 Pfandflaschen Also da merkt man eben die Diskriminierung, die ich erlebt habe, ne, die armen Discriminierung Das war wirklich schrecklich damals, so“ — Implizite Darstellung von Armut durch den Hinweis auf teure Schulhefte (3,50 Euro) und fehlende finanzielle Mittel für Spielzeug Befund-Karte ↗
- [04:34] „Ich hatte immer so gegessen und ich war immer so neidisch, diese Käsebrezen, voll warm vom Bäcker Meier Ich war einfach so, oh Digger, oh Gott, das Leben kann so schön sein Alle Beyblades hatte ich nicht, Yogi Okarten hatte ich nicht, muss man alles mal ergaunern, erdealen und so weiter Schenkst du mir ein paar und dann rumtauschen, dass ich ihm ja auch an Ware komme“ — Implizite Darstellung von Armut durch den Hinweis auf teure Schulhefte (3,50 Euro) und fehlende finanzielle Mittel für Spielzeug Befund-Karte ↗
- [05:24] „Ich war immer außen vor, ich muss mich mal reinmogeln ins Game Aber, mein Gott, mein Leben war trotzdem okay Boah, ich hab mich aber auch so krass da reingemogelt“ — Implizite Darstellung von Armut durch den Hinweis auf teure Schulhefte (3,50 Euro) und fehlende finanzielle Mittel für Spielzeug Befund-Karte ↗
- „Ich war so, oh Digger, oh Gott, das Leben kann so schön sein Alle Beyblades hatte ich nicht, Yogi Okarten hatte ich nicht, muss man alles mal ergaunern, erdealen und so weiter Schenkst du mir ein paar und dann rumtauschen, dass ich ihm ja auch an Ware komme“ — Implizite Darstellung von Armut durch den Hinweis auf teure Schulhefte (3,50 Euro) und fehlende finanzielle Mittel für Spielzeug Befund-Karte ↗
- [09:38] „Ich hab auch einmal Scheißen Story Die ist so geil Ich weiß gar nicht Also ich bin auch ein bisschen der Böse in der Geschichte, muss ich es dazu sagen Pass auf, hatte mal eine Softair Und es war natürlich voll geil Mit den Softairn auf Auf Spielfiguren zu schießen So Playmobilfiguren oder Lego und so weiter Ich hab mir daheim immer Schießbuden gebaut Am Schrank einfach aufgestellt Und dann gezielt geschossen Und dann hab ich gesagt, lass uns so ein Spiel machen Pro Treffer kriegt man 50 Dollar So ausgedacht die Währung Und dann kauft man sich Munition nach Und ich hab jetzt so ein System ausgedacht Dass wenn man 2 von 3 trifft Dann kriegt man immer mehr Geld Dann kriegt man es gut hin Und wenn man 2 trifft, dann kriegt man immer weniger Geld Und immer die Munition aus und Game over So das war die ganz kurz ausgedachte Story“ — Implizite Darstellung von Armut durch den Hinweis auf teure Schulhefte (3,50 Euro) und fehlende finanzielle Mittel für Spielzeug Befund-Karte ↗
- „Ich war so, oh Digger, oh Gott, das Leben kann so schön sein Alle Beyblades hatte ich nicht, Yogi Okarten hatte ich nicht, muss man alles mal ergaunern, erdealen und so weiter Schenkst du mir ein paar und dann rumtauschen, dass ich ihm ja auch an Ware komme“ — Implizite Darstellung von Armut durch den Hinweis auf teure Schulhefte (3,50 Euro) und fehlende finanzielle Mittel für Spielzeug Befund-Karte ↗
- „Ich stelle mir wirklich vor, wie man ich so in der Hand hatte Und diese Karte so leuchtet Und meine Augen werden immer so größer So wow, so gollomäßig So mein Schatz Ich brauch den Das ist so ein Ding, ich glaub Das klauen machen doch recht viele Kinder Und vor allem wenn man selber halt nicht so viel hat Dann ist echt krass, ich hab auch glaub ich Als Kind doch recht viel auch so Stiebitzt, also irgendwie aus dem Kindergarten Spielsachen und so weiter Wenn dein Kinderzimmer voller geiler Scheiß wäre Dann klaust du ja nix, weil du hast ja alles zu Hause Wenn du tausend geile Karten hast Warum dann noch in deine klauen, das ist ja Quatsch Aber wenn man halt nix hat oder sagt so Boah wäre das cool einfach eine zu haben Oder ja das ist dann irgendwie Ja die Verlockung ist zu krass“ — Implizite Darstellung von Armut durch den Hinweis auf teure Schulhefte (3,50 Euro) und fehlende finanzielle Mittel für Spielzeug Befund-Karte ↗
- [20:03] „Das ist auf jeden Fall Back to Topic, meine Nachbarin Hatte den Game Boy Color mit diesem Spiel Und ich hab sie dann auch so gefragt Darf ich das mal so übers Wochenende mit zu mir nehmen Und ein bisschen weiter zocken, sie war halt immer so lieb Und hat halt immer Ja gesagt Und hat immer mitgenommen Aber ich wusste, dass meine Eltern das nicht mögen Also dich hat das einmal gemacht Nee, du leistest nicht von deiner Nachbarin aus Wenn, dann holen wir dir irgendwann mal einen selber Aber ist nie passiert Weil ich mich auch nie getraut hab, mir sowas teures zu wünschen Das war auch damals so Alles, was so mehr als 20 Euro gekostet hat, werde ich nie bekommen Ist zu viel Geld Zu viel Geld hat keiner Auf jeden Fall sind wir immer wieder ausgeliehen Und dann halt versteckt Meistens im Schulranzen versteckt, in meinem Zimmer irgendwo Und wir sind immer einmal pro Woche Sind wie immer zu meiner Oma gegangen Und dann sind wir auch nachmittags Bei meiner Oma geblieben Und meine Eltern haben mich dann quasi abends Wieder nach dem Abendessen abgeholt nach Hause Und da war ich so, warte mal Zu meiner Oma ist egal, was ich zocke und wo ich zocke Wenn ich den Game Boy zu meiner Oma geschmuggelt bekomme Dann kann ich den ganzen Nachmittag durchdaddeln Dann auch wieder Ich glaub, es war immer Dienstags glaube ich Und dann immer Dienstags nach der Schule Dann auch zu meiner Nachbarin so Und dann hab ich den Game Boy haben, ja klar kein Problem Und dann Schulranzen nach Hause gebracht Und der war ja zu groß für die Hosentasche Ich konnte den ja nicht in die Hosentasche stecken, das sieht man ja Und dann hab ich mir den einfach immer so Wie so eine Waffe, so in den Gürtel einfach gesteckt Und halt in den Hosenbund Und das ist auch echt häufig gut gegangen Aber irgendwann war es halt Immer so, dass halt irgendwie der Hosenbund Nicht fest genug saß oder der Gürtel nicht fest genug war Dann rutschte der immer so, dann bin ich immer so gelaufen Und hab mich immer so an meinem Gürtel Die ganze Zeit so rumgepuffert Meine Eltern immer so, was ist denn da, was ist denn da Und ich so, ja juckt oder keine Ahnung Hab immer so Stories überlegt Und irgendwann ist mir dann wirklich durchs Hosenbein runtergerutscht Einfach so auf den Fußweg gefallen Oh nein Und ich spür nur so diesen Game Boy Mein Bein runterrutschen Das ist einfach nur so Klack Und dann alle gucken so nach unten Und dann guck ich meine Eltern an und dann so Das war ein ganz schlimmer Moment“ — Erwähnung von Pokémon als 'größtes Medienfranchise heutzutage' ohne Quelle Befund-Karte ↗
- [29:13] „Hubertus Als ich dann glaube ich immer in die Puppe Hinten kam, ich war aber bei ihm und war so Die Mutter, die ist schon Schüss, so, die war Wirklich Granate, muss ich sagen Das war komisch, weil irgendwie Bis heute bin ich so, dass alle Personen Die mir Mami-Vibes geben, finde ich nicht attraktiv Das funktioniert irgendwie nicht, ganz komisch Ich frag mich, ob ich immer ins Alter komme Weil immer muss ich ja in so einem Alter sein Wo Milfs interessant werden, so Klar ist es eine Mutter, aber so hot Das muss doch irgendwie kommen bei mir Das dauert noch, das Gefühl Nichts war damals schon so Also ich hab jetzt auch seit glaube ich Über 10 Jahren keinen Kontakt mehr mit ihm Oder so, also das ist Aber ich weiß auch damals war ich so wirklich Die war so richtig groß und blond Und jetzt nicht ultra schlank, sondern schon Ich würde so sagen so eine Dorfmama Ein Vorbau leckt mich am Arsch“ — Erwähnung von 'Milf' in Bezug auf eine Frau, die nicht im Kontext der Podcast-Intention steht Befund-Karte ↗
- „Also ich hab mal nachgegoogelt Also Hitlers Lieblingsspeise Waren Eiernockel mit grünem Salat Was sind Eiernockel? Ich glaub Käsespätzle Ich weiß es nicht“ — Implizite Verharmlosung von Hitlers Verbrechen durch humoristische Darstellung der Pizzeria-Verbindung Befund-Karte ↗
- [39:36] „Oscar hat mit ihm da gehockt, hat mit Simplicissimus so gequatscht über Faschismus, wie schlimm und ob vielleicht das so ist und so weiter dann steht hier auch hier, in seiner Erinnerung von dem Buch, schilderte er den unangenehmen Eindruck, den Adolf Hitler und seine Gefolgsleute auf ihn machten, wenn sie im Nebenzimmer des Lokals saßen“ — Falsche Behauptung über die Verbindung von Oscar Maria Graf, Simplicissimus und Hitler in der Pizzeria Befund-Karte ↗
- „Also ich hab geschaut so, ist das Restaurant tut sich das verstecken und sagt das so, nein, Hitler das stimmt gar nicht Wir sind Hitlers Restaurant Und dann sind die so, hallo Leute, wollt ihr mal da essen wo Adolf, keine Ahnung, weiß ja nicht, wie es da ist aber es stimmt eigentlich voll gemein aber unter anderem war auch der Oscar Maria Graf, ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der war da auch Der war eben bekannt für Analysen des Verhältnisses von Kleinbürgertum und Faschismus, also er hat sogar über Faschismus geschrieben damals und er hat sich damals schon mal auch mit der Redakteurin von Simplicissimus getroffen“ — Implizite Verharmlosung von Hitlers Verbrechen durch humoristische Darstellung der Pizzeria-Verbindung Befund-Karte ↗
- [37:06] „Also Hitlers Lieblingsspeise Waren Eiernockel mit grünem Salat Was sind Eiernockel? Ich glaub Käsespätzle Ich weiß es nicht“ — Falsche Behauptung über Hitlers Lieblingsgericht Befund-Karte ↗
- „Also ich hab geschaut so, ist das Restaurant tut sich das verstecken und sagt das so, nein, Hitler das stimmt gar nicht Wir sind Hitlers Restaurant Und dann sind die so, hallo Leute, wollt ihr mal da essen wo Adolf, keine Ahnung, weiß ja nicht, wie es da ist aber es stimmt eigentlich voll gemein aber unter anderem war auch der Oscar Maria Graf, ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der war da auch Der war eben bekannt für Analysen des Verhältnisses von Kleinbürgertum und Faschismus, also er hat sogar über Faschismus geschrieben damals und er hat sich damals schon mal auch mit der Redakteurin von Simplicissimus getroffen“ — Implizite Verharmlosung von Hitlers Verbrechen durch humoristische Darstellung der Pizzeria-Verbindung Befund-Karte ↗
- [39:36] „Oscar hat mit ihm da gehockt, hat mit Simplicissimus so gequatscht über Faschismus, wie schlimm und ob vielleicht das so ist und so weiter dann steht hier auch hier, in seiner Erinnerung von dem Buch, schilderte er den unangenehmen Eindruck, den Adolf Hitler und seine Gefolgsleute auf ihn machten, wenn sie im Nebenzimmer des Lokals saßen“ — Falsche Behauptung über die Verbindung von Oscar Maria Graf, Simplicissimus und Hitler in der Pizzeria Befund-Karte ↗
- [58:16] „Ich hab's ja auch nochmal hier MrWissen2go vor zwei Tagen Hier sind fünf gute Nachrichten MrWissen2go Und keiner gibt uns Credits Keiner sagt so, ey Dankeschön an den einer von den guten Podcasts die hier die Flagge hochhalten und immer über gute Neuigkeiten reden.“ — Implizite Kritik an anderen Content-Produzenten ohne konkrete Belege Befund-Karte ↗
- [58:48] „Wir waren die ersten Es gab keine guten News vor uns, es gab nur schlechte News vor uns Glaub Google, das ist die Wahrheit“ — Behauptung über eigene Vorreiterrolle ohne Quellenangabe Befund-Karte ↗
- [61:30] „die Berg-Gurillas im Bwindi-Wald in Uganda sind nicht mehr vom Aussterben bedroht“ — Falsche Information über Berg-Gurillas (Berggorillas sind nicht vom Aussterben bedroht, sondern wurden 2008 als gefährdet eingestuft) Befund-Karte ↗
Faktencheck
15 überprüfbare Aussage(n) mit Beleglage — jede als eigene Karte unter Befunde.
Grundlage dieser Einordnung ist die Originalfolge von EINER VON DEN GUTEN — zur Originalfolge beim Anbieter. Parinhood wertet öffentlich zugängliche Folgen aus und trainiert keine KI-Modelle damit.