Besondere Aufmerksamkeit
Folge mit Werbehinweisen und auffälligen Stellen — am besten ab etwa 14 Jahren gemeinsam hören.
Ist „Wie wir fühlen“ etwas für deinen Youngstar?
Ja, mit einem wachen Ohr für einzelne Stellen.Empfohlen ab 14
Was jetzt: Reinhören ist okay – wirf vorher einen Blick auf die markierten Stellen unten.
Für Eltern zusammengefasst
Dieser Podcast thematisiert für Jugendliche ab 14 Jahren die Komplexität von Social-Media-Beziehungen, Identitätsentwicklung und die Verantwortung als Influencer. Er bietet reflektierte Einblicke in parasoziale Beziehungen und die Balance zwischen Online-Persönlichkeit und persönlicher Identität. Die Inhalte sind altersgerecht und sensibel behandelt, ohne psychische Gewalt oder manipulative Elemente zu nutzen.
Manipulations-Radar
Je weiter außen ein Punkt liegt, desto deutlicher zeigt sich das Muster – nahe der Mitte heißt: kaum bis gar nicht vorhanden.
MITTELLock-in-Effekte
[27:02] lockin_effekte — „Wenn euch diese Folge gefallen hat, dann abonniert doch gerne unseren Podcast und lasst uns eine Bewertung da.“
Markierte Stellen
- [04:19] „Social Media hat natürlich auch immer eine ganz neue Art der Kommunikation möglich gemacht und dadurch eine neue Art der Nahbarkeit geschaffen.“ — Valentina Vapo beschreibt Social Media als 'eine neue Art der Nahbarkeit', ohne kritische Reflexion über mögliche negative Auswirkungen. Befund-Karte ↗
- [01:07] „Die Medienpsychologie spricht in diesem Fall von einer parasozialen Beziehung. Also einer einseitigen Beziehung zu einer Person, die in der Öffentlichkeit steht.“ — Valentina Vapo beschreibt parasoziale Beziehungen als 'eine einseitige Beziehung zu einer Person, die in der Öffentlichkeit steht', ohne auf mögliche Manipulation durch Influencer hinzuweisen. Befund-Karte ↗
- [04:33] „seitdem ich 15 bin, begreife ich mich als Marke.“ — Valentina Vapo beschreibt ihre eigene Identität als 'Marke', was die Vermarktung von Persönlichkeit und mögliche psychische Belastung durch Social Media impliziert. Befund-Karte ↗
- [06:45] „Social Media mein Leben auf so, so, so vielen Ebenen beeinflusst hat und dadurch ist es für mich das eigentlich unmöglich, weil sowohl meine Beziehungen, meine Freundschaften, irgendwie die Relationship, die ich zu meinen Eltern habe, zu meiner Schwester, das sind Dinge, die sind impacted davon.“ — Valentina Vapo sagt, dass Social Media 'mein Leben auf so, so, so vielen Ebenen beeinflusst hat', ohne auf mögliche negative Auswirkungen einzugehen. Befund-Karte ↗
- [18:21] „Ich glaube, das kennt auch jeder und dann habe ich es halt nicht eingesehen, nur weil es irgendwie Teil von meinem Content war, jetzt irgendwas weiter zu erzwingen, was nicht interessant ist oder was mich nervt oder was auch immer.“ — Valentina Vapo beschreibt, dass sie 'nicht mehr alles im Internet erzählt', was auf mögliche negative Auswirkungen von Social Media hinweist, aber nicht explizit kritisiert. Befund-Karte ↗
- [19:35] „Grenze gab es für mich nicht. Also ich habe alles im Internet erzählt, egal was.“ — Valentina beschreibt, dass sie früher alles im Internet erzählt hat, was eine potenzielle Gefährdung für ihre Privatsphäre darstellen könnte. Befund-Karte ↗
- [21:59] „mein kleines Brain, was mich auch oft so protectet von dieser Internetwelt und den Negativen, protectet mich halt auch viel zu oft von den Positiven, weil ich mich halt so ein bisschen so auch manchmal abkapzen muss so von dem, was über mich gesagt wird, weil es halt einfach super intensiv sein kann.“ — Valentina erwähnt, dass sie sich manchmal abkapseln muss von dem, was über sie gesagt wird, was auf mögliche psychische Belastung hinweist. Befund-Karte ↗
- [26:48] „dass das, was sie online teilt, natürlich nur einen kleinen Teil ihrer Persönlichkeit wiedergibt.“ — Valentina betont, dass ihre Online-Präsenz nur einen kleinen Teil ihrer Persönlichkeit wiedergibt, was jedoch nicht explizit bestätigt wird. Befund-Karte ↗
Faktencheck
7 überprüfbare Aussage(n) mit Beleglage — jede als eigene Karte unter Befunde.