Macher-Report

Dein Podcast, sachlich geprüft.

Ein Trust-Report, den du Sponsoren und Sendern ungefiltert vorlegen kannst — aus echten, geprüften Analysedaten. Eltern sehen niemals Noten oder Punktzahlen.

01 · Das Versprechen

Drei Deliverables, ein Prüfbericht.

Kein Notensystem — Kategorie-Signale bleiben Wörter, Fundstellen bleiben konkret.

  • Kategorien-Detail mit Belegen
  • Manipulations-Radar (Spidergraph)
  • Konkrete Empfehlungen mit Fundstelle

So läuft es ab

  • Folge oder Feed nennen
  • Automatisierte Analyse
  • Report in 24–48h
  • Direkter Ansprechpartner für Rückfragen & Korrekturen

Ergebnis in 24–48 Stunden · exportierbares Format fürs Media-Kit · benannter Ansprechpartner: Martin Zielinski · Einschätzungen sind über den Korrekturkanal anfechtbar — bezahlt oder nicht, die Einordnung bleibt unabhängig (wie wir das absichern).

02 · Am Beispiel

Ein durchgeprüftes Dokument, kein Zahlenfriedhof.

Ausschnitt · Besondere Aufmerksamkeit
„Werbung: Ein Gast empfiehlt unmarkiert ein eigenes Produkt.“

So sieht ein kritischer Befund im echten Report aus — mit Fundstelle, nicht schöngeredet.

Bereits analysierte Podcasts

Podcast in der Vorschau nachschlagen.

Im Produkt nur für verifizierte Macher zugänglich — der Zugangsschutz kommt später.

Vorschau. Beispiel-Reports im Prototyp, keine finale Darstellung. Für den durchkomponierten Report siehe Beispielreport.
03 · Vier Adressaten

Wem zeigst du ihn?

  • SponsorenBeleg, dass dein Format brand-safe ist.
  • PlattformenNachweis für Richtlinien und Alterseinstufung.
  • Förderer & StiftungenWirkungsnachweis für Förderanträge — von Machern selbst gewünscht.
  • ElternVertrauensbeleg, unabhängig von deiner Bezahlung erstellt.

Schon vor dem Report einsehbar: die öffentliche Resonanz-Übersicht zu deinem Podcast — bestätigte Eltern-Stimmen, Kids-Signale und Prüf-Stand, ohne Tracking erhoben.

Du machst True Crime, Doku oder Talk für Erwachsene? Für Redaktionen gibt es den Risiko-Check pro Episode →

04 · Klare Bedingung

Die Bewertungs-Firewall.

Bezahlung beeinflusst niemals eine Einordnung, ein Siegel oder eine Sichtbarkeit — weder bei Eltern-Hinweisen noch im Macher-Report. Wer eine Analyse bucht, kauft Aufbereitung — nie ein Ergebnis. Grenzgenre-Inhalte (Krimi, Grusel) werden differenziert eingeordnet, nicht pauschal abgewertet.
So funktioniert das konkret: Die Prüf-Pipeline kennt keinen Kundenstatus — sie behandelt jeden Podcast identisch. Fehleinordnung entdeckt? Der Korrektur- und Einspruchsweg steht kostenlos offen.
Einbettbares „geprüft"-Badge für deine Website — kostenlos für jeden geprüften Podcast. Badge einbetten →

Was du sagen darfst

„Von Parinhood geprüft" — ja. „Von Parinhood empfohlen" oder „zertifiziert" — nein, das gibt es nicht. Bei werblicher Nutzung (Sponsoring-Deck, Presse, Media-Kit) gehört der Firewall-Satz zwingend dazu: „Parinhood-Prüfungen sind unabhängig: Bezahlung hat keinen Einfluss auf Einordnung, Siegel oder Sichtbarkeit."

Vollständige Textbausteine, Logo-/Badge-Regeln und das „kein Feigenblatt"-Prinzip stehen im Co-Branding-Kit — frag uns danach, wenn du Parinhood öffentlich erwähnst.

05 · Konditionen

Der Prüfbericht kostet derzeit nichts.

Hier standen Preise: 49 € je Report, 99 € und 349 € im Monat. Wir nehmen sie heraus.

Warum kein Preis? Wer von uns geprüft wird, soll für diese Prüfung nicht bezahlen müssen. Sonst entsteht genau die Konstellation, an der Ratingagenturen ihre Glaubwürdigkeit verloren haben: der Geprüfte finanziert den Prüfer. Eine Firewall auf dem Papier ändert daran nichts, solange das Geld in diese Richtung fließt. Finanziert wird die Arbeit über Partnerunternehmen und Förderung.

Prüfbericht

0 €auf Anfrage

Der vollständige Bericht zu deinem Podcast — dieselbe Tiefe wie vorher, ohne Rechnung.

Korrekturweg

0 €jederzeit

Wenn wir uns geirrt haben, korrigieren wir es — nachvollziehbar und öffentlich.

Offene Methodik

0 €dauerhaft

Wie wir prüfen, steht öffentlich. Du kannst jede Einordnung nachrechnen.

Was dauerhaft gilt: Kein Siegel für einen zahlenden Macher. Sollte die Berichtslinie später wieder etwas kosten, bleibt diese Regel bestehen — wer zahlt, kann kein Siegel bekommen. Das kostet uns Umsatz und ist genau deshalb belastbar.
Unternehmen statt Macher? Family-Benefit-Pauschale, CSRD/ESRS-S-Reporting-Paket oder Sponsoring über den Förderfonds — gestaffelte Pakete vom Kleinbetrieb bis zum Konzern. Für Unternehmen →