Einordnung einer Folge von tomoni mental health: Es braucht das ganze Dorf.
Aus Trauer wird Veränderung: Alix über die Entstehung von tomoni
Erst selbst reinhören
Altersangabe der Analyse: ab 12
Erst selbst reinhören: vor allem wegen Stellen zu Tod und Trauer und Werten und Stereotypen.
Was jetzt: Hör die Folge vorher selbst und lies die kritischen Stellen unten. Dann entscheidest du, ob und wie sie gehört wird.
Ist diese Folge von „tomoni mental health: Es braucht das ganze Dorf.“ für Kinder ab 12 Jahren geeignet?
Der Podcast thematisiert schwere Themen wie Suizid und Trauer in der Familie. Er kann bei Jugendlichen emotionale Belastungen auslösen und ist daher mit Vorsicht zu genießen. Die Inhalte sind für Kinder ab 12 Jahren geeignet, sollten aber unter Elternbegleitung aufgenommen werden.
Markierte Stellen
Diese Stellen sind uns aufgefallen. Mit dem Zeitstempel kannst du sie selbst nachhören.
„...der sich das Leben genommen hat mit sechzehn Jahren.“
Einordnung: Erwähnung des Suizids eines Kindes
„...schwere Depression entwickelt hat.“
Einordnung: Erwähnung von psychischen Erkrankungen und Depression
„...der war eindeutig im Autismus-Spectrum.“
Einordnung: Erwähnung von Autismus-Spektrum
„...der Frage habe ich was übersehen hab? bin ich schuld?“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...bei Suizid ist sofort die Frage habe ich was übersehen hab?“
Einordnung: Erwähnung von Suizid und Trauer
„...glauben andere dass sich etwas übersehen haben? geben die mir die Schuld?“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...ich wollte einfach sicherstellen dass keiner glaubt dass wir irgendwann mit die Schuld gehen.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...ich habe schon auch gesehen als ich Emil es Sonntags gefunden worden, als ich Montag in die Schule gekommen bin wie sehr alle betroffen waren.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...ich fand einfach die Möglichkeit zu geben mit uns zu sprechen und sie haben zwei Drittel des Kollegiums sind gekommen.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...wir wissen nicht mehr wie das geht. und so dieses erste Gespräch, wie gehe ich auf jemanden zu?“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...das ist uns immer wieder passiert, dass Leute nach zwei Jahren, nach drei Jahren sagen müssen mir unfassbar unangenehm.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...aber ich habe nie kondoliert und bei manchen Leuten weiß ich also das stimmt.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...es ist dieser erste Moment, dass man das Gefühl hat jetzt in fünf Wochen vergangen.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...dann auch Gottes Willen! Was mache ich denn jetzt?“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...es gab immer wieder Freunde die gesagt haben wir gehen spazieren Dienstag oder Donnerstag suchst ihr aus.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...nach vier Monaten hört es auf auch diese... Und das ist aus Sicht des Umfelds total verständlich.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...es war total erstaunlich dass dann und dass die Sonne aufgeht, weil bei uns ging gar keine Sonne mehr auf.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...und dann war es toll, wenn noch Beileitsbriefe kamen. Wir sind nicht vergessen.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...dann war es toll, wenn Leute gesagt haben, wenn sich dann gemeldet haben ... Weil hier das große ... Hier haben sich die Klinge in die Hand genommen weg.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...ich find auch immer noch toll, Wenn Leute ein E-Mail Geburtstag oder Todestag schreiben.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...ich hab dir auch alle aufgehoben. Die sind alle gespeichert ausgedruckt irgendwo weil es uns durch die Tagen- und Wochen getragen hat.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...es wird jetzt, im Rückblick merke ich ja, ist das leichter? Ich bin... Also es gibt mehrere Leute, es gibt verschiedene Bilder und für mich ist es, ich bin um die Trauer rumgewachsen.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...aber die sind auch da! Und mit Leuten sich trauen über E-Mail zu sprechen oder irgendwie mit uns.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...Was glaubt ihr was würde er jetzt machen den Namen überhaupt nur erwähnen?“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...Menschen, der nicht da sprechen. Und ich finde dann kann man sich unsicher als fragen.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...Also ich finde, ich habe auch lieber das Leute irgendwie mich fragen und willst du gerade darüber reden?“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...da war eben gerade noch nicht so lange tot. Das ist zwar noch der Sommer und dann fragte mich jemanden wie geht es gut Wie geht's?“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...und hab gesagt dass neue gut weil es natürlich ein anderes Gut ist.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„...aber wir haben immer noch drei gesunde Kinder.“
Einordnung: Erwähnung von Trauer und Schuldgefühlen
„Das ist mit so hängen geblieben. Aber auch eine andere, die dann so sagte es wird ja alles wieder gut.“
Einordnung: Die Sprecherin spricht über ihre Trauer und die Reaktionen anderer Menschen, was emotional belastend wirken kann.
„Das ist ein unangenehmes Gefühl, aber es ist kein schlechtes. Es gehört jetzt zu meinem Leben so wie es jetzt ist dazu und ich plane damit umzugehen.“
Einordnung: Die Sprecherin reflektiert über die Schwierigkeit, über persönliche Trauer zu sprechen und die emotionale Belastung, die damit einhergeht.
„Ich kenne so viele Geschichten von Frühgeburt, Todgeburten, frühener Schwangerschaft verloren.“
Einordnung: Die Sprecherin erwähnt, dass sie oft über die Erfahrungen anderer Menschen spricht, was für Kinder emotional belastend sein kann.
„Mich macht unfassbar wütend, wie wenig mit Kindern und Jugendlichen gesprochen wird, dass immer wenn wir mit euch irgendwo sind hinterher alle sagen Kinder und Jugendliche muss man sprechen!“
Einordnung: Die Sprecherin spricht über die Notwendigkeit von Veränderungen im Bildungssystem und die psychische Gesundheit von Kindern.
„Ich merke, ich hätte früher viel öfter fragen müssen also auch genau diese Frage wie bist du da hingekommen?“
Einordnung: Die Sprecherin erwähnt, dass sie oft über die Erfahrungen anderer Menschen spricht, was für Kinder emotional belastend sein kann.
„In der Schule muss sich enden Schule muss sich grundsätzlich ändern, weil das wie Schule im Moment aufgebaut ist. Das passt nicht!“
Einordnung: Die Sprecherin spricht über die Notwendigkeit von Veränderungen im Bildungssystem und die psychische Gesundheit von Kindern.
„Mich macht unfassbar wütend, wie langsam Veränderungen sind. Man könnte ja... Diese Dinge alle machen.“
Einordnung: Die Sprecherin spricht über die Notwendigkeit von Veränderungen im Bildungssystem und die psychische Gesundheit von Kindern.
„drei Steine in meiner Tasche.“
Einordnung: Die Aussage 'drei Steine in meiner Tasche' könnte für Kinder unklar oder verwirrend wirken, da sie nicht weiter erläutert wird.
„wo gibt's Räder?“
Einordnung: Die Formulierung 'ich muss hören wo gibt's Räder?' könnte für Kinder unklar oder schwer verständlich sein, da sie metaphorisch und nicht konkret formuliert ist.
„sagt eurem Umfeld das ihr lieb habt, toll findet und passt gut auf euch“
Einordnung: Die Aufforderung 'sagt eurem Umfeld das ihr lieb habt, toll findet und passt gut auf euch' könnte für Kinder emotional aufwühlend wirken, da sie eine emotionale Reaktion erwartet.
Checkliste: acht Muster
- Politische BeeinflussungGefunden.Deutlich
- Was das heißt
- Die Folge stellt ein politisches Thema mehrfach einseitig dar oder wertet andere Meinungen ab.
- Was du tun kannst
- Frag deinen Youngstar: Woher weiß man das eigentlich? Überlegt gemeinsam, was jemand mit einer anderen Meinung sagen würde.
„Mich macht unfassbar wütend, wie wenig mit Kindern und Jugendlichen gesprochen wird, dass immer wenn wir mit euch irgendwo sind hinterher alle sagen Kinder und Jugendliche muss man sprechen!“
„Mich mach wütend, wie langsam Veränderungen sind.“
- Emotionale ManipulationGefunden.Gering
- Was das heißt
- An einzelnen Stellen setzt die Folge Gefühle ein, damit Hörende etwas tun.
- Was du tun kannst
- Meist reicht es, das im Blick zu behalten. Frag ruhig nach, wie sich dein Youngstar dabei gefühlt hat.
„Wenn du denkst dass das für dich der Fall sein könnte empfehlen wir die Episode nicht allein zu hören.“
- Versteckte WerbungNicht gefunden.
- Lock-in-EffekteNicht gefunden.
- Fakten-ManipulationNicht gefunden.
- GrenzüberschreitungenNicht gefunden.
- Psychische GewaltNicht gefunden.
- Sexualisierte InhalteNicht gefunden.
Die übrigen Muster sind nicht aufgefallen.
Benannt werden Muster, nicht Personen. So prüfen wir die Muster
Aussagen zum Nachprüfen
Das sind vom System als prüfbar markierte Aussagen, nicht quellengeprüft. Parinhood hat sie nicht mit Quellen abgeglichen. Ob sie stimmen, ist damit offen.
Fünfzig Prozent der Erkrankungen von Erwachsenen treten bis zum Alter von fünfzehn Jahren auf.
Nicht mit Quellen geprüft.Als Karte öffnenTumoni bedeutet 'zusammen' auf Japanisch.
Nicht mit Quellen geprüft.Als Karte öffnenTumoni wurde zwei Jahre nach dem Tod von Emil gegründet.
Nicht mit Quellen geprüft.Als Karte öffnen
1 weitere Aussage zeigen
Es wird behauptet, dass zwei Millionen Kinder und Jugendliche betroffen seien und dass jedes fünfte Kind psychische Erkrankungen habe.
Nicht mit Quellen geprüft.Als Karte öffnen
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