Einordnung einer Folge von tomoni mental health: Es braucht das ganze Dorf.
Ohnmacht und Hilflosigkeit: Was tun, wenn ein geliebter Mensch psychisch erkrankt?
Mit Begleitung ab 14
Mit Begleitung ab 14: vor allem wegen Stellen mit belastenden Inhalten und Stellen zu Sicherheit und Grenzen.
Was jetzt: Bleib in der Nähe und schau dir vorher die markierten Stellen unten an.
Ist diese Folge von „tomoni mental health: Es braucht das ganze Dorf.“ für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet?
Der Podcast thematisiert psychische Erkrankungen und die damit verbundene Hilflosigkeit im Umfeld. Es wird erwähnt, dass bei psychischen Erkrankungen oft eine fehlende Krankheitseinsicht besteht und es gibt eine Erwähnung von Suizidgedanken. Eltern sollten sich bewusst sein, dass der Inhalt emotional belastend sein kann und die Episode nicht allein gehört werden sollte.
Markierte Stellen
Diese Stellen sind uns aufgefallen. Mit dem Zeitstempel kannst du sie selbst nachhören.
„Manchmal kann man einen Menschen nicht retten, egal wie sehr man es möchte. In dieser Folge geht es um das Umfeld von Menschen mit psychischen Erkrankungen.“
Einordnung: Der Podcast thematisiert psychische Erkrankungen und die damit verbundene Hilflosigkeit im Umfeld, was für Kinder und Jugendliche emotional belastend sein kann.
„Wenn du denkst dass das für dich der Fall sein könnte empfehlen wir die Episode nicht allein zu hören.“
Einordnung: Es wird empfohlen, die Episode nicht allein zu hören, was Eltern informieren sollte, da es sich um ein emotional herausforderndes Thema handelt.
„Also es gibt auch psychologische Gründe dafür. Nämlich einerseits ist es natürlich die psychische Erkränkung sind teilweise noch stark stigmatisiert in der Gesellschaft, aber es ist auch total schwer oder kann total schwierig sein eine psychische Erkrankung für sich selbst anzuerkennen.“
Einordnung: Es wird erwähnt, dass bei psychischen Erkrankungen oft eine fehlende Krankheitseinsicht besteht, was für Kinder und Jugendliche schwer verständlich sein kann.
„bei einer Anorexie sehen wir das so im Durchschnitt ungefähr so zweieinhalb Jahre.“
Einordnung: Es wird erwähnt, dass bei Anorexie die Dauer der unbehandelten Erkrankung im Durchschnitt zweieinhalb Jahre beträgt, was für Kinder und Jugendliche schwer verständlich sein kann.
„bei Depressionen und Psychosen ist es auch eine Zeitspannung, dass es häufig mehrere Jahre bis eben eine Behandlung stattfindet.“
Einordnung: Es wird erwähnt, dass bei Depressionen und Psychosen oft mehrere Jahre vergehen, bis eine Behandlung stattfindet, was für Kinder und Jugendliche schwer verständlich sein kann.
„Also es gibt auch psychologische Gründe dafür. Nämlich einerseits ist es natürlich die psychische Erkränkung sind teilweise noch stark stigmatisiert in der Gesellschaft, aber es ist auch total schwer oder kann total schwierig sein eine psychische Erkrankung für sich selbst anzuerkennen.“
Einordnung: Es wird erwähnt, dass bei psychischen Erkrankungen oft eine fehlende Krankheitseinsicht besteht, was für Kinder und Jugendliche schwer verständlich sein kann.
„Also es gibt auch psychologische Gründe dafür. Nämlich einerseits ist es natürlich die psychische Erkränkung sind teilweise noch stark stigmatisiert in der Gesellschaft, aber es ist auch total schwer oder kann total schwierig sein eine psychische Erkrankung für sich selbst anzuerkennen.“
Einordnung: Es wird erwähnt, dass bei psychischen Erkrankungen oft eine fehlende Krankheitseinsicht besteht, was für Kinder und Jugendliche schwer verständlich sein kann.
„Also es gibt auch psychologische Gründe dafür. Nämlich einerseits ist es natürlich die psychische Erkränkung sind teilweise noch stark stigmatisiert in der Gesellschaft, aber es ist auch total schwer oder kann total schwierig sein eine psychische Erkrankung für sich selbst anzuerkennen.“
Einordnung: Es wird erwähnt, dass bei psychischen Erkrankungen oft eine fehlende Krankheitseinsicht besteht, was für Kinder und Jugendliche schwer verständlich sein kann.
„Also es gibt auch psychologische Gründe dafür. Nämlich einerseits ist es natürlich die psychische Erkränkung sind teilweise noch stark stigmatisiert in der Gesellschaft, aber es ist auch total schwer oder kann total schwierig sein eine psychische Erkrankung für sich selbst anzuerkennen.“
Einordnung: Es wird erwähnt, dass bei psychischen Erkrankungen oft eine fehlende Krankheitseinsicht besteht, was für Kinder und Jugendliche schwer verständlich sein kann.
„Also es gibt auch psychologische Gründe dafür. Nämlich einerseits ist es natürlich die psychische Erkränkung sind teilweise noch stark stigmatisiert in der Gesellschaft, aber es ist auch total schwer oder kann total schwierig sein eine psychische Erkrankung für sich selbst anzuerkennen.“
Einordnung: Es wird erwähnt, dass bei psychischen Erkrankungen oft eine fehlende Krankheitseinsicht besteht, was für Kinder und Jugendliche schwer verständlich sein kann.
„Ich glaube, ich hab mir sehr gewünscht manchmal mehr als meine Erkrankung gesehen zu werden.“
Einordnung: Die Diskussion um psychische Erkrankungen und deren Auswirkungen auf Betroffene und Umfeld.
„Wenn jemand Suizidale Gedanken hat also Gedanken hat, dass er nicht mehr leben möchte ja oder sie nicht mehr Leben möchte dann zählt das nicht.“
Einordnung: Erwähnung von Suizidgedanken und Notfallmaßnahmen.
„Du kannst niemanden retten und irgendwo kann man nichts machen wenn die Person es nicht möchte das auch anzuerkennen.“
Einordnung: Diskussion über die Schwierigkeiten, mit Betroffenen umzugehen, die keine Hilfe annehmen möchten.
„Wenn man dann mal sagt, ich kann es einfach nicht mehr, dann kommen bestimmt Schuldgefühle auf.“
Einordnung: Erwähnung von Schuldgefühlen und Hilflosigkeit im Umfeld.
„Aber ich finde das hast du irgendwie total schön dargestellt. Ehrlich gesagt jetzt haben wir gerade ganz viel drüber gesprochen erst mal machen kann.“
Einordnung: Erwähnung von Suchtverhalten und dessen positiven Aspekten.
Checkliste: acht Muster
- Emotionale ManipulationGefunden.Gering
- Was das heißt
- An einzelnen Stellen setzt die Folge Gefühle ein, damit Hörende etwas tun.
- Was du tun kannst
- Meist reicht es, das im Blick zu behalten. Frag ruhig nach, wie sich dein Youngstar dabei gefühlt hat.
„Wenn du denkst dass das für dich der Fall sein könnte empfehlen wir die Episode nicht allein zu hören.“
- Versteckte WerbungNicht gefunden.
- Lock-in-EffekteNicht gefunden.
- Fakten-ManipulationNicht gefunden.
- Politische BeeinflussungNicht gefunden.
- GrenzüberschreitungenNicht gefunden.
- Psychische GewaltNicht gefunden.
- Sexualisierte InhalteNicht gefunden.
Die übrigen Muster sind nicht aufgefallen.
Benannt werden Muster, nicht Personen. So prüfen wir die Muster
Aussagen zum Nachprüfen
Das sind vom System als prüfbar markierte Aussagen, nicht quellengeprüft. Parinhood hat sie nicht mit Quellen abgeglichen. Ob sie stimmen, ist damit offen.
Es wird erwähnt, dass bei Anorexie die Dauer der unbehandelten Erkrankung im Durchschnitt zweieinhalb Jahre beträgt, bei manchen sogar bis zu fünf Jahre und ein halb.
Nicht mit Quellen geprüft.Als Karte öffnenEs wird behauptet, dass psychische Erkrankungen positive Eigenschaften haben, die oft übersehen werden.
Nicht mit Quellen geprüft.Als Karte öffnenEs wird erwähnt, dass man niemanden zwingen kann, sich zu verändern, und dass die Veränderungsbereitschaft der Betroffenen entscheidend ist.
Nicht mit Quellen geprüft.Als Karte öffnen
1 weitere Aussage zeigen
Es wird betont, dass bei akuter Selbstgefährdung (z. B. Suizidgedanken) sofort gehandelt werden muss, wie z. B. die Polizei oder ein Rettungswagen zu rufen.
Nicht mit Quellen geprüft.Als Karte öffnen
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